
Eine Hochzeit in Italien, die ihren eigenen Weg ging
Barbara & Vincent
Italien war für Barbara und Vincent die Kulisse ihres Hochzeitstags. Gefeiert wurde in der Villa Gallici Deciani – einem Ort, an dem man gerne Zeit verbringt.
Und Zeit miteinander war an diesem Tag wichtiger als ein Ablauf, der auf die Minute perfekt sein musste.
Und dann kam der Regen.
Wer eine Hochzeit in Italien plant, hat vermutlich Bilder von Sonne und einem langen Abend im Freien im Kopf. Barbara und Vincent hatten an ihrem Hochzeitstag auch graue Wolken und die Frage, wie es jetzt weitergeht. Genau solche Momente gehören zu einer Hochzeit ebenso dazu wie die, auf die man sich monatelang freut.
Für uns als Planungsteam hieß das: umdenken, Entscheidungen treffen und dafür sorgen, dass Barbara und Vincent ihren Tag weiterhin genießen konnten. Für die beiden hieß es vor allem: zusammenbleiben, durchatmen und sich nicht von einer Wetter-App die Stimmung vorgeben lassen.
Und das haben sie getan. Es wurde gefeiert, gelacht und dieser Tag bekam seinen ganz eigenen Charakter. Der Regen war da – aber er wurde nicht zur Geschichte der Hochzeit. Die Geschichte waren Barbara und Vincent und die Menschen, die mit ihnen nach Italien gekommen waren.



Die Errinnerungen
Was von diesem Tag bleibt
Ich mag Hochzeiten, die sich echt anfühlen. Bei Barbara und Vincent war nicht jeder Moment vorhersehbar, und gerade deshalb denke ich gerne an diesen Tag zurück. Eine Hochzeit muss nicht exakt so ablaufen, wie sie ursprünglich geplant war, um wunderschön zu sein. Sie muss sich für das
Paar richtig anfühlen. Barbara und Vincent, danke, dass wir euch in der Villa Gallici Deciani begleiten durften. Euer Tag hat gezeigt, wie viel Freude in einer Feier steckt, wenn man auch dem Ungeplanten Raum lässt.
